Wechselhaftes Wetter zum Saisonauftakt der IDM

Siegerehrung

Nach sommerlichen Temperaturen zum DTM-Rennen vor zwei Wochen zeigte sich das Wetter in der Lausitz zum IDM-Saisonauftakt von seiner schlechten Seite. Schon am Samstag mussten das Yamaha-Rennen und einige Trainings aufgrund der schlechten Witterung verschoben werden. Am Sonntagvormittag folgten Abbrüche und Neustarts. Ab Mittag trocknete die 4,255 Kilometer lange Piste auf. Ungefähr 8.000 Zuschauer verfolgten die Rennen am gesamten Rennwochenende.

Yamaha R6-Dunlop-Cup:

Harte Kämpfe – Yamaha R6-Cup

Das für Samstag geplante Rennen musste wegen einer Ölspur auf Sonntag 10:30 Uhr verschoben und auf 9 Runden gekürzt werden. Nachdem in der ersten Runde 3 Fahrer auf der feuchten Strecke stürzten, wurde das Rennen zunächst abgebrochen. Nach dem Neustart übernahm der Trainingsschnellste, der Franzose Sebastien Diss die Spitze des Feldes. Er konnte seine Führung bis ins Ziel behaupten und siegte vor Michael Götz und Pascal Eckhardt. Weiterlesen

2. Lauf zur DTM in der Lausitz

Parade

Im letzten Moment wurde die neue Kurzanbindung des EuroSpeedway-Lausitz fertig. Die Strecke wurde damit von 4,5 auf 3,4 Kilometer verkürzt. Diese Maßnahme war nötig, um die Rundenzahl zu erhöhen und den Kurs damit zuschauerfreundlicher zu gestalten. Die neue, sehr breite ADAC-Kurve verbindet die Gegengrade nun direkt mit der Apcoa-Kehre und sorgte darüber hinaus für gute Überholmanöver.

DTM:

Allan McNish verhinderte eine bessere Platzierung des Opel-Piloten Marcel Fässler

Schon am Samstag bot die DTM mit dem Qualifying und der anschließenden Superpole spannenden Motorsport. Der Lokalheld Stefan Mücke schaffte als Siebenter im ersten Teil des Qualifikationsmodus das zweite Mal nach Hockenheim den Sprung unter die ersten zehn. Weiterlesen

Top 10-Auftakt in Oschersleben

Team Seyffarth

Beim ersten Lauf der Saison im Recaro-Formel 3-Cup trat das Team des Autohändlers Seyffarth gleich mit 4 Wagen an. Robert Kath aus Plauen und Pascal Kochem traten als Einzige im Feld mit HWA-Mercedes-Dallara an, wogegen die Team-Junioren Julian Theobald und Johannes Theobald mit Renault-Dallara unterwegs waren. Robert Kath belegte in den beiden Rennen die Plätze vier und zwei und liegt im Gesamtklassement damit nur hinter Kechele, Tung und Elkmann auf Rang 4. Laut Teamchef Seyffarth hat man „mit Mercedes das beste Paket was im Fahrerlager steht und es ist erstaunlich, was die Jungs daraus gemacht haben. Alle Fahrer haben kaum getestet und dafür eine saubere Leistung abgeliefert. Wenn man das in Vergleich zur Konkurenz setzt, welche schon ´zig Testtage hinter sich hat, fehlt eigentlich nur noch eines – Geld – um etwas testen zu können. Mit ein paar persönlichen Sponsoren der Fahrer käme man da noch etwas besser voran.“ Weiterlesen

Renault Formel 1 im Motopark Oschersleben

Motopark Oschersleben

Nach einigem Gerangel um die diesjährigen Terminkalender stehen nun die Highlights mit den aktuellen Terminen fest. Top Acts sind der Tourenwagen-Weltmeisterschaftslauf am 28. August, die Deutsche Tourenwagen-Masters (DTM) am 26.Juni und die World Series by Renault mit aktueller Formel-1-Präsentation am 06.-07.August. Nach dem Start in die Formel 1 Saison zu urteilen, dürfte man mit den Renault-Fahrern die diesjährigen Stars im Hause haben. Die Motorradfans sind zur 8. German Speedweek (24-h-Rennen 13.-14.August) und zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft am 04.September eingeladen. Rund um den Motopark gibt es jedoch noch eine wesentlich größere Anzahl von Veranstaltungen. Unter www.motopark.de erfahren Sie alles Wissenswerte. Nach eigenen Informationen geht der Motopark Oschersleben mit einen neuen Besitzer an den Start in die neue Saison. Damit wäre dann auch die längere Insolvenzphase glücklich überstanden.

50 Jahre Motorrennsport-Archiv Jordan

Es war so in den Jahren 1953/54 als der Rennleiter des Badberg-Viereck-Rennens von 1927 und 1928, später Sachsenring genannt, seinen Nachlass ordnen wollte. Die Gemeinden und Verbände befanden sich etwa auf dem heutigen Stand, hatten kein Geld in der Kasse.

Und so zeigte sich die Rennstadt Hohenstein-Ernstthal nicht besonders beeindruckt von dem Angebot. Auch der junge Motorsportclub, der damals noch keinen eigenen Dachverband besaß und dem Sportbund angegliedert war, hatte keine finanziellen Mittel. Paul Berger, so hieß der Mann, hatte aber keinesfalls eine Schenkung vor, weil nach seinem Verständnis dann das Erbe nicht genug geschätzt wird. Weiterlesen

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