Irische Straßenmeisterschaft: Only real road race Championship

Mit ca. 250 km/h über die irische Insel – Ian Lougher beim Ulster-GP

Auf der Irischen Insel existiert nach wie vor ein Paradies des reellen Motorrad-Straßenrennsports, die „Irish Road Race Championship“. Sie ist die einzige Meisterschaft auf der Welt, in der alle Wertungsläufe auf echten Straßenkursen stattfinden.
Mit nicht allzu großem Aufwand, aber mit Bedacht auf Sicherheit, werden in Irland und Nordirland die Kurse ausgewählt und befahren.
Nun gut, man könnte sich darüber streiten, ob diese Rennen sicher sind oder nicht, aber dort passieren weniger Unfälle als in manch anderem Motodrom, denn auf diesen echten Straßenkursen ist den Fahrern auch sehr bewusst, wo sie fahren. Weiterlesen

80 Jahre Sachsenring im Fernsehen

Dick Thomson, der Australier, 1956 vorm Fahrerlager

Für eine geplante Fernsehproduktion (mdr) zum 80jährigen Jubiläum des Sachsenringes werden alte Schmalfilme (bis 1990) oder Videos (1980er Jahre, seit es Videokameras in der DDR gab, bis 1990) gesucht. Voraussetzung ist, dass die Filme oder Videos noch nirgends veröffentlicht wurden und natürlich auch keine Mitschnitte sind. Besitzer solcher Raritäten melden sich bitte beim Motorrennsport-Archiv Jordan, Hüttengrundstraße 59, 09337 Hohenstein-Ernstthal, Tel./Fax: 03723/47550 oder info@motorrennsportarchiv.de. Die Angaben sollten enthalten: Jahr(e) der Aufnahmen, Länge des Filmes, ungefährer Inhalt wie Auto oder Motorrad, welcher Streckenabschnitt usw. Insbesondere sind auch Aufnahmen aus dem Umfeld (Zeltplatz, Verpflegungsstände, Tribünen) gesucht. Diese Angaben werden vom Produzenten ausgewertet, welcher sich dann bei Ihnen meldet. Wir würden uns freuen, wenn dieser Film zum ganzen Geschehen um dieses Jubiläum beitragen würde.

Rekordteilnehmerzahl beim Zschorlauer Dreieckrennen

Heinz Rosner (li.) und Dieter Braun (re.) waren die Stargäste des 10. Zschorlauer Dreieckrennens. In der Mitte Fahrtleiter Thomas Haase.

Knapp 300 Teilnehmer, davon einige als Doppelstarter in den beiden Sonderläufen für Motorräder der wohlklingenden Marke NSU sowie der ehemaligen Rennfahrer, bildeten den Rahmen einer wirklich wieder rundum gelungenen Veranstaltung auf dem Zschorlauer Dreieck. „Einigen mussten wir sogar absagen, was mir wirklich sehr, sehr leid tut. Aber kapazitätsmäßig sind wir an unserer Grenze angelangt“, bedauerte der Fahrtleiter und Clubchef des veranstaltenden 1. Auer MSC im ADMV, Thomas Haase. Weiterlesen

Bestimmen Sie das Fahrerfeld des Frohburger Dreieckrennens mit!

Dave Woolams – seit 2002 in Frohburg zugast – ist bei den Fans für seine spektakuläre Fahrweise bekannt

Vielen ist bekannt, dass das Frohburger Dreieck Rennen „Joey Dunlop Open“, welches am 30.09.-01.10.2006 stattfindet, sich in der heißen Phase der Vorbereitung befindet. Nachdem der Straßenklassiker durch uninteressante Prädikatsvergabe (es lagen nur wenige Nennungen vor) im Jahre 2001 abgesagt werden musste, wurde ab dem Jahre 2002 ein völlig neuer Weg eingeschlagen und Fahrer aus dem Britisch-Irischen Raum eingeladen. Das Ehepaar Roßdeutscher aus Bad Lausick unternahm mit guten Freunden aus Irland größte Bemühungen Fahrer von den Inseln für das Frohburger Dreieck zu begeistern und zum Starten zu animieren. Vielen ist auch bekannt, dass diese Fahrer auch Starter des wohl schwersten Motorradrennens der Welt, der TT – IOM sind und eben diese Fahrer einen Hauch von Irisch-Britischem Flair nach Frohburg und damit auf deutschen Boden bringen. Weiterlesen

Sachsenring-Tests unter keinem guten Stern für WM-Piloten

Auch der Lichtensteiner Eric Hübsch nutzte die Chance zum Testen, bevor es am Wochenende zum 2. Lauf der IDM nach Oschersleben geht

Bei den zweitägigen Sachsenring Motorrad-Tests gab es im Lager der Motorrad-WM-Piloten für Tom Lüthi und Dirk Heidolf kein gutes Ende. Schon am ersten Tag bei trockenem Wetter erlitt Lühti nach einem Highsider einen Schlüsselbeinbruch und eine Gehirnerschütterung und bei Heidolf liegt Verdacht auf Kahnbeinbruch vor. Während Lüthi schon wieder auf einen Start in Mugello spekuliert, könnte es bei Heidolf, wenn die Diagnose sich erhärtet, auch länger dauern.

Anthony West musste nach dem Sturz von Heidolf die Testarbeit für das Kiefer-BOS-Team übernehmen

Am Himmelfahrtstag wurde bei wechselndem Wetter und teils nasser Strecke weitergetestet. Sowohl Sandro Cortese (Elit-Caffe Latte) als auch Anthony West (Kiefer BOS Racing) fuhren die Test für Ihr Team weiter. Die sächsischen Teams „Sachsenring Motorrad Unger“ und „ADAC Sachsen Junior Team Freudenberg“ nutzten ebenfalls die beiden Testtage.

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