IRRC 2010 – International Road Racing Championship

Wer wird 2010 beim IRRC-Finale in Frohburg am schnellsten um die drei Ecken kommen?

Der 3-Nationen-Cup wird im nächsten Jahr in International Road Racing Championship (IRRC) umbenannt. Auch die neue Meisterschaft wird von den drei Motorsportclubs HAMOVE, Ostende und dem MSC Frohburger Dreieck veranstaltet. 5 Fahrer, statt wie bisher 10, kommen deshalb wieder jeweils aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland. Durch diese Änderung wird es in der kommenden Saison 15 weiteren Fahrern aus anderen Nationen möglich sein, an den Rennen der neuen Meisterschaft teilzunehmen.

Diese Regeländerung wird auch die Situation beim Frohburger Dreieckrennen verbessern. Die vielen Teilnehmer, vor allem aus Großbritannien, Irland und der Tschechischen Republik, bekommen so die Chance sich in den Klassen Supersport und Superbike mit den Besten des bisherigen 3-Nationen-Cups zu messen. Das 2009 in Frohburg ausgetragene „Race of Champions“ als zusätzliche Startmöglichkeit war somit nur eine Übergangslösung. Weiterlesen

Didier Grams gewinnt 3-Nationen-Cup in Frohburg

Didier Grams krönte sich nach seinem Sieg im 3-Nationen-Cup zum „König von Frohburg“

Seit 2003 gibt es nun den 3-Nationen-Cup und immer waren es Fahrer aus Belgien, die am Ende die meisten Punkte auf ihrem Konto verbuchen konnten. Didier Grams hatte den Gesamtsieg schon im letzten Jahr vor Augen, als eine defekte Sicherung an seiner Suzuki den Traum zunichte machte. Mit zwei souveränen Rennsiegen beim 47. Frohburger Dreieckrennen konnte der Limbach-Oberfrohnaer nun die Krone von Stefan Demeulemeester übernehmen, der zum Jahresende vom aktiven Rennsport zurücktritt. Der Belgier kam auf seiner Yamaha R1 zwei Mal als Zweiter ins Ziel, Udo Reichmann aus Kesselsdorf stieg mit dem dritten Platz im ersten Lauf auf das Podest. Weiterlesen

In Frohburg geht´s um die Wurst

Start zum OPEN-Superbike-Rennen: Grams (226) wird gefolgt von den Iren Robb (20), Pearson (36) und Walsh (61)

Das wissen seit geraumer Zeit auch die Fahrer von den britischen und irischen Inseln. Zur 46. Auflage des Frohburger Dreiecks kamen sie so zahlreich wie noch nie. Auch die einheimischen Zweiradpiloten wissen den schnellen Straßenkurs mit der speziellen Siegergabe, einer Riesen-Jagdwurst der Fleischerei Kalz, zu schätzen und sorgen für volle Starterfelder. So erfreute sich die vom Aussterben bedrohte Klasse bis 250 Kubikzentimeter mit 38 Startern nach wie vor hoher Beliebtheit.

Gäste aus Irland und Großbritannien

Blick ins Fahrerlager: In Dave Woolams´ Zelt reihen sich die Maschinen seiner irischen Rennfahrerkollegen

Mit dem Namen „Joey Dunlop OPEN“ hat sich das Rennen im Süden von Leipzig auch in Irland einen Namen gemacht. Zu Ehren der im Frühjahr verunglückten Frohburg-Sieger vergab man den Beinamen „Martin-Finnegan-Memorial-Race“ für das Superbike-Rennen, „Robert-Dunlop-Memorial-Race“ für das 250ccm-Rennen. Weiterlesen

Spitzenfahrer von der Insel kommen zum Frohburger Dreieck

Joey Dunlop OPEN – Frohburger Dreieckrennen 2008

Am 27. uns 28. September lädt das Frohburger Dreieck wieder Fahrer und Fans zum alljährlichen „Joey Dunlop OPEN“. Für die 46. Auflage des Rennens auf dem schnellen Straßendreieck bei Leipzig haben sich auch wieder zahlreiche Fahrer von den britischen Inseln angekündigt.

Werbung beim Ulster Grand Prix
Zum traditionellen Ulster Grand Prix in der Nähe von Belfast führte das Ehepaar Roßdeutscher wieder Verhandlungen mit den britisch-irischen Road-Racern. Rainer Roßdeutscher vom „Loanends MRRC“ ist seit Jahren aktiv und jährlich folgen mehr Piloten seinem Ruf und begeben sich nach dem Ende der Saison zum Saisonabschluss auf´s Festland. Weiterlesen

Martin Finnegan – Ein sympathischer Ire ging von uns

Martin Finnegan (1979-2008)

„Finnbar“ ist nicht mehr. Mit Martin Finnegan verlor die Welt der Real Roadracer und deren Fans am Samstag, den 3. Mai 2008 einen guten und sehr sympathischen Fahrer.
Der Ire aus Lusk bei Dublin wurde 28 Jahre und hinterlässt seine Frau und eine Tochter.
Viel vorgenommen hatte sich Martin für diese Saison. Beim „Cookstown 100“ zeigte sich der Mann mit der charakteristischen #45 mit zwei zweiten Plätzen auf der R1-Yamaha in bester Form, doch zum Tandragee 100 wurde er jäh aus unserer Mitte gerissen. Das Open-Race gewann Martin noch, doch im Rennen der Supersport nahm die Tragik ihren Lauf. Weiterlesen

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