Bestimmen Sie das Fahrerfeld des Frohburger Dreieckrennens mit!

Dave Woolams – seit 2002 in Frohburg zugast – ist bei den Fans für seine spektakuläre Fahrweise bekannt

Vielen ist bekannt, dass das Frohburger Dreieck Rennen „Joey Dunlop Open“, welches am 30.09.-01.10.2006 stattfindet, sich in der heißen Phase der Vorbereitung befindet. Nachdem der Straßenklassiker durch uninteressante Prädikatsvergabe (es lagen nur wenige Nennungen vor) im Jahre 2001 abgesagt werden musste, wurde ab dem Jahre 2002 ein völlig neuer Weg eingeschlagen und Fahrer aus dem Britisch-Irischen Raum eingeladen. Das Ehepaar Roßdeutscher aus Bad Lausick unternahm mit guten Freunden aus Irland größte Bemühungen Fahrer von den Inseln für das Frohburger Dreieck zu begeistern und zum Starten zu animieren. Vielen ist auch bekannt, dass diese Fahrer auch Starter des wohl schwersten Motorradrennens der Welt, der TT – IOM sind und eben diese Fahrer einen Hauch von Irisch-Britischem Flair nach Frohburg und damit auf deutschen Boden bringen. Weiterlesen

43. Frohburger Dreieckrennen

Das Duell der letzten Jahre bei den 3-Nationen-Cup-Läufen in Frohburg – Rico Penzkofer gegen Kris Jennes

Morgenstund´ hat Gold im Mund – Harald Kitsch bei der Zieldurchfahrt

Der Frühnebel hing am Sonntagmorgen noch tief über den Feldern, als die Motoren am Frohburger Dreieck zum ersten Mal aufheulten. 8.30 Uhr erfolgte mit der Klasse OPEN/STK der erste Start des Renntags. Harald Kitsch und Michael Geiger führten das Feld souverän an. Zur Mitte des Rennens gelang es Paul Drescher aus Dresden sich auf Rang 3 zu setzen. Kitsch ließ Geiger keine Chance und fuhr den Sieg ein.
In der Startrunde des ersten Laufs des 3-Nationen-Cups, der seit 2003 nach Frohburg kommt, verlor der Belgier Marnix Gheysen die Kontrolle über seine Honda. Das Motorrad traf einen mit Zuschauern besetzten Anhänger, der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Vier Zuschauer mussten nach dem Unfall in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Weiterlesen

Viel Interesse für Frohburger Dreieck beim UGP

Ian Lougher auf CBR/RR-Honda 1000 in Hairpin Corner

Nun ist der der legendäre Ulster Grand Prix wieder ein Jahr älter für seine bewegende Geschichte.
Erneut war der Autor dieser Zeilen und seine Frau von führenden Leuten der irischen Road-Race-Szene eingeladen worden.
Einfach undenkbar für den deutschen Rennsport, wie auf dem Dundrod Circuit (11,8 Kilometer) völlig unbürokratisch und unkompliziert echter Straßenrennsport für Motorcycles betrieben wird. Kein sinnloser Luxus an Kurs, Fahrerlager und Tribüne und doch ein Wahnsinnserlebnis.
An Trainingstagen kamen so viele Menschen, von deren Zahl manch deutscher Veranstalter nur träumen könnte und natürlich mehr am Renntag, sodass man in den drei Tagen auf über 100.000 kam. Weiterlesen

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