Björn Stuppi in Oschersleben ohne Kupplung auf Platz 22

Startplatz 31 war für Björn keine gute Ausgangsposition für das Rennen

Nach den letzten Ergebnissen in der laufenden Saison hieß es für mein Team und mich ein paar Testtage mehr auf der Rennstrecke zu verbringen.
Nachdem ich bereits vorletzten Sonntag auf dem Rheinring zum testen war, musste ich bereits am darauf folgenden Dienstag nach Freiberg zu meinem Team fahren um dort kurz vor dem Rennen in Oschersleben noch ein paar extra Runden auf dem Sachsenring zu drehen.

Wir konnten einige wichtige Daten vom Sachsenring mitnehmen und fuhren von dort direkt weiter nach Oschersleben. Weiterlesen

Eindrucksvolle Show der Favoriten bei der Endurance-WM

Auch kleine Reparaturen brachten Sie nicht um den Sieg – Suzuki Castrol mit Philippe, Kitagawa und Lagrive

Die Tage von Suzuka sind vergessen, als das beste permanente Team in der Endurance-Weltmeisterschaft auf dem zehnten Platz einkam. Schon die Trainings zeigten, dass die europäischen, zumeist deutschen, Gaststarter keine Chance hatten, mit den Spitzenteams aus der WM mitzuhalten. So legte Vincent Philippe eine Rundenzeit von 1:28,816 vor. Die ersten Startplätze belegten das Suzuki Castrol Team (Philippe/Kitagawa/Lagrive) vor Yamaha Austria Racing (Jerman/Giabbani/Scarnato) und Bolliger Switzerland Kawasaki (Morillon/Muff/Saiger). Die Völpker Fighters (Knöfler/Hecker/Schnieders) kamen als Heimteam auf einen hervorragenden 13. Platz. Weiterlesen

„Racing with friends“ – Festival Italia

Viele Klassen – Viele Sieger – In Oschersleben gab es viel zu feiern

Die Motorsport-Arena Oschersleben beheimatete italienisches Flair mit dem Festival Italia vom 6. bis 9. Juli. Art Motor mit Wolf Töns und seinem hervorragenden Team bereiteten diese Veranstaltung bestens vor, was sich auch positiv in der Durchführung widerspiegelte.
Wenn man einmal zurück denkt, dass die Rennklasse der großen Twin-Zylinder, auch BOT genannt, wegen zu kleiner Starterfelder aus dem DM-Status verschwand, brachte es dieses Team um Wolf Töns fertig, diese Klasse(n) nun mit den Namen „Sound of Thunder“ und „Pro Thunder“ seit einigen Jahren wieder auferstehen zu lassen und eben mit großen Starterfeldern, verbunden mit bestem Rennsport.
Zum Festival Italia waren aber bei weitem nicht nur diese beiden genannten Klassen am Start, sondernauch noch solch reizvolle Rennklassen wie Sportbike Open / Italo Open, Italia Classic, Thunder BEARS, Classic BEARS, streetFIRE und so weiter und so fort.
Die „Hauptrennen“ bleiben aber die der Sound of Thunder und der Pro Thunder gespickt mit Ducati-Treibern und RSV-Aprilia-Racern. Weiterlesen

Maseratis Triumphfahrt in der Motorsport-Arena

Start zum 3-Stunden-Spektakel

Beim einzigen Auftritt der FIA-GT-Meisterschaft in Deutschland fuhr die deutsch-italienische Paarung Michael Bartels und Andrea Bertolini einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. 29.000 Fans kamen, um neben der internationalen Meisterschaft auch die stark besetzte europäische GT3-Championship zu sehen. Das Rahmenprogramm bestand neben der Formel Renault und dem Toyota-Yaris-Cup auch aus Rennen historischer Tourenwagen- und GT-Fahrzeuge.

In einer Pressekonferenz am Sonntagmorgen gab Serienmanager Stephane Ratel außerdem bekannt, dass das geplante Stadtrennen in Bukarest 2006 durch einen Lauf auf dem Hungaroring in der Nähe von Budapest ersetzt wird. Weiterlesen

Deutsche WM-Piloten melden sich in Oschersleben zurück

Jörg Müller sicherte sich seinen ersten Saisonsieg und will nun auch wieder um den WM-Titel mitreden

Die Tourenwagen-Weltmeisterschaft war am Pfingstwochenende in der Motorsport Arena Oschersleben zugast. 34.000 Fans sahen neben den packenden Rennen um den WM-Titel auch Läufe zur ADAC Procar-Serie, den internationalen Formel 3000 Masters, der Formel BMW und der Mini Challenge.

WTCC:

Zwei Podestplätze und nur ein Punkt Rückstand in der Meisterschaft – Dirk Müller

Das Zeittraining der Tourenwagen-Weltmeisterschaft fand am Samstagnachmittag auf feuchter Strecke statt. Der Höhepunkt sollte aber erst am Ende der 30minütigen Zeitenjagd erreicht werden. Auf dem abtrocknenden Kurs schnappte sich Andy Priaulx in seiner letzten Runde die Pole-Position. Die Seat-Piloten James Thompson, Rickard Rydell und Gabriele Tarquini mussten sich hinter dem Briten einreihen. Die „Schnitzer-Buben“ Dirk und Jörg Müller erlebten dagegen einen Tag zum Vergessen. Sie konnten bei ihrem Heimrennen nicht überzeugen und blieben mit Startplatz 6 bzw. 11 hinter den Erwartungen zurück. Weiterlesen

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