Die Dresdner Autobahnspinne – Internationale Auto- und Motorradrennen auf der Autobahn bei Dresden-Hellerau 1951-1971

Weißer Hirsch, Wilder Mann, Blaues Wunder und Dresdner Autobahnspinne – Begriffe, die nicht nur Dresdner Einwohner kennen. In diesem Buch wird die Geschichte der Dresdner Spinne, die eigentlich „Autobahnspinne Dresden-Hellerau“ heißt, erzählt. Zwanzig Jahre lang, von 1951 bis 1971, wurde auf dem Autobahndreieck im Norden der Landes- bzw. Bezirkshauptstadt, in der Nähe des Flughafens Dresden-Klotzsche, internationaler Motorrennsport betrieben. Spitzensportler aus Ost und West trafen sich hier, fuhren gesamtdeutsche und internationale Rennen sowie DDR-Meisterschaftsläufe. Die Vorgeschichte des Motorsports rund um Dresden, Geschichten am Rande der Großveranstaltungen und die Einbindung der beteiligten Sportclubs runden das Gesamtbild ab. Rennberichte aus verschiedenen Publikationen geben die zeitgemäße Stimmung der rennbegeisterten Bevölkerung, der Aktiven und der vielen Helfer am Rande der Strecke wieder. Ebenso sind die Fotos von den Veranstaltungen authentische Dokumente dieser Zeit.

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57. Int. Frohburger Dreieckrennen: Didier Grams gewinnt das IRRC-Finale

Bei bestem Spätsommerwetter ging die 57. Auflage des Frohburger Dreieckrennens über die Bühne. Anders als im Vorjahr, konnten die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke die Regenschirme getrost zu Hause lassen und sich auf ein spannendes Saisonfinale der International Road Racing Championship (IRRC) freuen. Die Helfer und Clubmitglieder des MSC Frohburger Dreieck hatten den schnellen Straßenkurs im Süden Leipzigs wie jedes Jahr in mühevoller Arbeit hergerichtet und abgesichert.

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