Mit Bahnsportlern unterwegs – Ein Ausflug zur Legende Hans Zierk

Im Herbst eines jeden Jahres, nach dem Ende der Motorrennsportsaison, beginnen die Sportfreunde ihre Motorräder bzw. Rennautos wieder für die neue Saison auf Vordermann zu bringen. Damit sie an den Rennen des neuen Jahres wieder erfolgreich teilnehmen können. Zu diesen gehören auch die beiden aus Borsdorf stammenden Brüder Dietmar und Hagen Tripke. Beide waren früher erfolgreiche Speedwayfahrer für den MC Post Leipzig. Weiterlesen

80 Jahre Sandbahn Leipzig-Panitzsch

Ein Tankstellenmuseum und ein Sandbahnrennen – was hat das mit Straßenrennsport zu tun?

v.l. Walter Tripke (Sandbahnfahrer), Frank Altner (Tankstellenmuseum), Dietmar Tripke (Speedwayfahrer), Harry Gusinde (Seitenwagenfahrer), Gerhard Otto (Geschichte Trabrennbahn)

Bis weit in die 1950er Jahre wurden auf sogenannten Langbahnen (meist Pferderennbahnen mit Sand- oder Grasbelag) und auf Radrennbahnen (Holz oder Zement) mit normalen Straßenmaschinen Rennen absolviert. So habe ich mich entschlossen, diese Veranstaltungen bis 1960 mit in die Rennstreckendatenbank aufzunehmen. Mit der Spezialisierung auf Kurzbahnen (Speedway) wurden auch die Motorräder spezialisiert und auf der einzig verbliebenen Grasbahn, dem Teterower Bergring, fahren heutzutage auch nur noch Spezialmotorräder. Weiterlesen