Mies/Rast und Alessi/Keilwitz teilen sich die Siege zum Saisonauftakt

ADAC-GT-Masters:

ADAC GT Masters 2013

ADAC GT Masters 2013

Mit leichtem Nieselregen begrüßte die Motorsport-Arena Oschersleben die „Liga der Supersportwagen“ zum Saisonauftakt am Sonnabend. Vorjahresmeister Maximilian Götz sicherte sich mit seinem neuen Teamkollegen Maximilian Buhk im Polarweiß-Mercedes SLS die Poleposition. Viel nutzte es den beiden nicht, denn schon in der ersten Kurve gerieten sie mit dem Schütz Motorsport-Porsche von Christian Engelhardt aneinander. Das Ergebnis war ein mittelgroßes Startchaos, dessen Nutznießer Robert Renauer hieß. Renauer ergriff im Herberth-Porsche die Flucht, während Sergey Afanasiev im zweiten Polarweiß-Mercedes SLS die Verfolger aufhielt. Unter den Verfolgern war auch der Belgier Nico Verdonck, der im Ford GT von Position 11 auf den dritten Platz nach vorn stieß. Weiterlesen

Weltmeisterliches Wochenende in Oschersleben

Start zum Endurance-WM-Lauf

In der Motorrad-Endurance ging es nach zwei Jahren Pause in Oschersleben wieder mit dem FIM-Weltmeisterschafts-Prädikat an den Start. Über 8 Stunden, von 14.00 Uhr bis 22.00 waren die Teams unterwegs. Allerdings kam die ganze Meute nur eine Runde weit, dann crashte die Startnummer 67, die Suzuki vom MCP Starteam und ging in Flammen auf. Die erste Safetycar-Phase folgte. In der Spitzengruppe fahrend (Trainingsdritter) verlor dann Igor Jerman vom Team Monster Energie Yamaha-YART seine Maschine. Als er vom Kiesbett wieder auf das Gras kam, musste er ein zweites Mal zu Boden wo er unter dem Motorrad zu liegen kam und anschließend ging es in die Box. Weiterlesen

Kaltstart in den ADAC GT Masters

Die ADAC GT Masters startet in die neue Saison

Vermutlich sind Fußball-EM und die Olympischen Spiele daran schuld, dass die ADAC GT Masters dieses Jahr einen Monat früher als gewohnt starteten. Mit Morgentemperaturen unter dem Gefrierpunkt und abendlichen Schneeschauern hatte deshalb die Veranstaltung zu kämpfen.
Das Starterfeld war jedoch noch nie so gewaltig wie in diesem Jahr. Mit 40 Sportwagen und 13 Marken lockte die Veranstaltung zum Auftakt den ADAC Sportchef Tomczyk sowie die ehemaligen Formel 1-Piloten Ralf Schumacher und Bernd Schneider an die Strecke. 10.900 Zuschauer sahen die beiden spannenden Rennen. Weiterlesen

Franz Engstler mit Heimsieg in Oschersleben

Franz Engstler mit den Pokalen für Laufsieg und den besten Privatfahrer

Mit Dauerregen und kaltem Wind begrüßte die Motorsport Arena Oschersleben die Tourenwagen-Weltmeisterschaft, ihre Akteure und Fans. Für die nötige Erwärmung sorgte Franz Engstler mit seinem Sieg im zweiten Lauf der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Es war der erste WTCC-Sieg für Engstler und dessen Team, ausgerechnet beim Heimrennen in Oschersleben. In der Woche vor dem Rennen feierte er noch seinen 50. Geburtstag und es gab keinen, dem das Publikum, die Fahrerkollegen und Teammitglieder diesen Sieg mehr gewünscht hätten, als ihm. Der Vize-Europa-Bergmeister von 1983 ist seit 2008 in der Weltmeisterschaft aktiv, im deutschen Tourenwagensport ist der Name Engstler dagegen längst zu einer Marke geworden. Seit 1989 in der DTM und später in STW und DTC entwickelte sich der sympathische Allgäuer bei den Fans zum Publikumsliebling. Mit dem Sieg in Oschersleben zeigte Franz Engstler jetzt, dass er noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehört. Weiterlesen

Tourenwagen-WM: Oschersleben bleibt BMW-Land

Andy Priaulx führt das Feld durch die Motorsport-Arena Oschersleben

Als einer der wenigen Austragungsorte ist Oschersleben seit dem Neubeginn der Tourenwagen-WM fester Bestandteil im Saisonkalender. Die Läufe 15 und 16 der WTCC 2010 in der Motorsport-Arena vor 44.000 Zuschauern waren einmal mehr ein voller Erfolg.

An der Tabellenspitze reisten Yvan Muller (199/Chevrolet), Gabriele Tarquini (194/Seat) und Andy Priaulx (183/BMW) dicht beieinander an. Jede Marke hatte damit noch ein heißes Eisen im Feuer. BMW ist unter Zugzwang und musste in Oschersleben dringend Punkte gutmachen. Der Bördekurs ist traditionell ein gutes Pflaster für die Bayern, gewann man hier doch seit der WTCC-Premierensaison 2005 ganze zehn Rennen. Seat war seither nur zwei Mal erfolgreich, Chevrolet blieb bisher auf deutschem Boden sogar völlig erfolglos. Weiterlesen

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