28.000 Zuschauer feiern IDM-Saisonhöhepunkt in Schleiz

Vor einigen Jahren galt das Schleizer Dreieck in IDM-Kreisen meist noch als ungeliebtes Straßenrennen mit dürftiger Infrastruktur, inzwischen träumen die neuen Macher der Deutschen Motorradmeisterschaft bei allen anderen Rennen von einer Kulisse wie der in Schleiz. Die am Rennsonntag voll besetzten Tribünen am Buchhübel wurden durch den MSC Schleizer Dreieck dank Geld- und Sachspenden im Vorfeld saniert und waren so für den Zustrom der Fans bestens vorbereitet. Weiterlesen

Int. Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) am Schleizer Dreieck erneut Zuschauermagnet

Das jährliche Motorradrennen auf dem Schleizer Dreieck erwies sich trotz eines IDM-Promotor-Wechsels im vergangenen Winter und der jahrelangen Unsicherheiten rund um das Dreieck als der Zuschauermagnet im IDM-Kalender. Nach Nürburgring und Zolder/Belgien gastierte die Serie am vergangenen Wochenende wieder in Schleiz. Die Zuschauer (28.500) kamen wie in alten Zeiten und auch die Aussagen der Fahrer zur einzigen nichtpermanenten Rennstrecke im Kalender der Meisterschaft waren durchweg positiv. Weiterlesen

Archiv-Winterrätsel #3

Wir bemühen uns, alle Bilder im Archiv zu katalogisieren und in den Kontext zu setzen. Bei einigen Fotos sind wir aber auf Hilfe angewiesen, wie bei diesen hier vom Schleizer Dreieck.

Reiterberger behält in der Hitzeschlacht von Schleiz kühlen Kopf

Jedes Jahr wieder gibt es ein Ringen der Motorsportclubs und der Lokalpolitik um die Zukunft des Schleizer Dreiecks und ob diese nun nur mit oder auch ohne ein Fahrsicherheitszentrum, inklusive regelmäßiger Rennstreckentrainings, realisierbar ist. An einem Wochenende im Jahr sind sich jedoch alle Schleizer einig. Wenn die Elite des deutschen Motorrad-Straßenrennsports ihre Zelte am Schleizer Dreieck aufbaut, dann sind die Sorgen um die Zukunft von Deutschlands ältester Naturrennstrecke für drei Tage vergessen.

Auch für die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) ist das Rennwochenende in Thüringen eine willkommene Abwechslung zum letzten Lauf auf dem Hungaroring vor menschenleeren Rängen. Bei 35.000 Zuschauern und Starterfeldern mit zahlreichen Gastfahrern kann man sich mit der etwas eingeschränkten Infrastruktur der Naturrennstrecke gut arrangieren. Weiterlesen

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