Heimrennen für Steve Kirsch

Steve Kirsch

Steve Kirsch in Aktion

Steve Kirsch, von seinen Freunden „Keule“ genannt, ist zurzeit wohl einer der erfolgreichsten Automobilrennsportler aus der sächsischen Rennstadt Hohenstein-Ernstthal. Die meisten kennen den 25 jährigen aufgrund seiner Fahrweise. So ist er bekannt dafür, dass er oft die gesamte Streckenbreite ausnutzt und manchmal sogar etwas mehr. Dieses Porträt soll einen kleinen Einblick in ein Rennwochenende des sympathischen Rennfahrers geben.

Markus Schrick lässt sich den Sachsenring erklären

Im Kampf geriet er mit Christian Frankenhout aneinander

Noch kurz vor dem entscheidenden Zeittraining zeigte er seinen Teamkollegen Markus Schrick und Sandra Douma (NED) die beste Linie um den Sachsenring. Weiterlesen

4. Lauf zur Top 10 auf dem Sachsenring

BERU Top 10 am Sachsenring

Zum zweiten Mal gastiert die BERU-Top 10-Serie auf dem Sachsenring. 11.000 Zuschauer kamen zum einzigen Automobil-Rennwochenende des Jahres. Begleitet von schönstem Sommerwetter bekam man spannenden Motorsport zu sehen. Drei Markenpokale, die DMSB-Produktionswagen-Meisterschaft und der RECARO-Formel 3-Cup füllten u.a. das Programm.

Renault Clio Cup (Rennen 1):

Spannender Motorsport im Renault Clio Cup

Das gegenüber den letzten Jahren etwas ausgedünnte Feld des Renault Clio Cups eröffnete die Reihe der Rennen, die an diesem Wochenende auf der Berg- und Talstrecke bei Hohenstein-Ernstthal ausgetragen werden sollten. Der Niederländer John de Vos holte sich im Zeittraining die Pole-Position vor Elmar Jurek aus Berlin. Weiterlesen

Neues Buch über den ersten Sachsenring erschienen

Das Buch erzählt von den Vorläuferrennen im Moritzburger Wald 1924-1926, von den Rennen im Grillenburger Wald 1927 mit 35.000 Zuschauern bis 1933 zum Deutschen Motorradmeisterschaftslauf mit über 50.000 Zuschauern (ab 1931 „Sachsenring“) und von der Entstehung des „Goldenen Sachsenringes“, welcher heute wieder jedes Jahr an den jeweils rundenschnellsten Fahrer in der Moto-GP-Klasse verliehen wird, sowie den Fahrern und Maschinen, die zu dieser Zeit am Start waren.

Als der Sonntagmorgen graute, rollten auf allen Zufahrtsstraßen endlose Kolonnen von Fahrrädern, Motorrädern, Autos und Bussen in Richtung Grillenburger Wald. Zwischen 5.38 Uhr und 6.19 Uhr karren vom Dresdner Hauptbahnhof vier Sonderzüge Tausende von Nichtmotorisierten nach Klingenberg-Colmnitz. Ihnen folgten zwischen 8.48 Uhr und 9.07 Uhr drei weitere Sonderzüge mit Nachzüglern. Wer mit der Eisenbahn nicht wegkommt, der fährt mit Sonderbussen, die zwischen 5.30 Uhr und 6.30 Uhr ab Hauptbahnhof abgehen. In gleicher Weise rollte die Zuschauerkavalkade aus Richtung Chemnitz heran. Aus den umliegenden Dörfern strömten auf Feld- und Waldwegen Tausende dem improvisierten Waldstadion zu. Nicht wenige drückten sich auf Schleichwegen an den Absperrungen vorbei und mogelten sich mit ihrem Anhang ohne Zahlung des Eintrittsgeldes von 50 Pfennig pro Person an die Piste…

(Auszug)

1. Rennsteig Bergrennen

In Thüringen gibt es eine neue Rennstrecke bei Ruhla. Man bezeichnet sich selbstbewusst als „Deutschlands längste Bergrennstrecke“, was 4020 Meter bedeutet. Fortsetzen will man die Thüringer Bergrenntradition, besonders des Glasbachbergrennens in den 70er und 80er Jahren. Das erste Rennen am 30. April – 01. Mai 2005 für Tourenwagen wurde von mehreren Unfällen bestimmt, wobei die vorhandene Einfachleitplanke mehrfach so verformt wurde, dass der Wettbewerb unterbrochen werden musste. So fand dann auch am Sonntag mit Müh und Not nur ein Wertungslauf statt, den der Bergspezialist Norbert Brenner auf Mercedes Benz Evo in 1:55,58 Minuten gewann. Der Rennsportlandschaft im Osten tut so eine Strecke gut, jedoch muss hier investiert werden, um weitere Rennen mit ansprechender Organisation und ohne schlimmere Unfälle durchführen zu können.

Wechselhaftes Wetter zum Saisonauftakt der IDM

Siegerehrung

Nach sommerlichen Temperaturen zum DTM-Rennen vor zwei Wochen zeigte sich das Wetter in der Lausitz zum IDM-Saisonauftakt von seiner schlechten Seite. Schon am Samstag mussten das Yamaha-Rennen und einige Trainings aufgrund der schlechten Witterung verschoben werden. Am Sonntagvormittag folgten Abbrüche und Neustarts. Ab Mittag trocknete die 4,255 Kilometer lange Piste auf. Ungefähr 8.000 Zuschauer verfolgten die Rennen am gesamten Rennwochenende.

Yamaha R6-Dunlop-Cup:

Harte Kämpfe – Yamaha R6-Cup

Das für Samstag geplante Rennen musste wegen einer Ölspur auf Sonntag 10:30 Uhr verschoben und auf 9 Runden gekürzt werden. Nachdem in der ersten Runde 3 Fahrer auf der feuchten Strecke stürzten, wurde das Rennen zunächst abgebrochen. Nach dem Neustart übernahm der Trainingsschnellste, der Franzose Sebastien Diss die Spitze des Feldes. Er konnte seine Führung bis ins Ziel behaupten und siegte vor Michael Götz und Pascal Eckhardt. Weiterlesen

Seite 83 von 84« Erste...102030...8081828384