Interview mit Hartmut Thaßler

Am Start in Schleiz mit der 292 (Foto: Wöllner)

Der Staatsbürgerkunde-Podcast ist ein Projekt von Martin Fischer, der dem Hörer das Leben in der DDR näher bringen will. Ohne Ostalgie möchte er jungen Leuten oder Menschen, die nicht in der DDR lebten, das Alltagsleben zwischen Ostsee und Erzgebirge vor 1990 vermitteln. Ob Wahlen, Comics oder Kunst und Kultur, in loser Folge werden die großen und kleinen Themen des Lebens in Interviews mit Zeitzeugen aus deren Sicht erläutert.

Im MT77 (Melkus-Thaßler) 1978 ebenfalls auf dem Schleizer Dreieck (Foto: Bemme)

In Folge 59 hat sich Martin Fischer mit Hartmut Thaßler getroffen und spricht mit ihm über dessen Anfänge im Motorradsport und den späteren Einstieg in den Automobilsport bis hin zur Konstruktion des HTS und später des legendären MT77-Rennwagens.

mdr zeigt Film über die seinerzeit „modernste Automobilrennstrecke Europas“

Wer kennt noch die Anfänge des Motorsports in Sachsen? Die Bergrennen am Pöhlberg (ab 1921), am Fichtelberg (ab 1924) und bei Hohnstein (ab 1926) waren hochrangig besetzt. Nachdem 1927 der Nürburgring fertiggestellt wurde, wollte man für „ Mittel-, Nord- und Ostdeutschland“ einen repräsentativen Rundkurs dagegensetzen. So entstand in der Sächsischen Schweiz bei Hohnstein (nicht zu verwechseln mit Hohenstein-Ernstthal) zwischen 1933 und 1939 die „modernste Rundstrecke Europas mit Platz für 1 Million Zuschauer“. Auf dem zunächst „Deutschlandring“ und später „Großdeutschlandring“ genannten zehn Kilometer langen Rundkurs wurden nie Rennen ausgetragen. Die Strecke ist jedoch heute noch für jeden befahrbar. Der mdr greift in seiner Sendereihe „Der Osten – Entdecke wo Du lebst“ die Geschichte des „Großdeutschlandrings“ auf und begibt sich auf Spurensuche.

Sendetermin: mdr-Fernsehen, 14.07.2015 um 20:45 Uhr

ADAC GT Masters: Hitzeschlacht in der Lausitz

Nachdem es in den bisherigen sechs Rennen mit Engelhart/Bachler (Porsche), Stolz Bleekemolen (Bentley), Russel/Enge (Lamborghini), Zaugg/Bortolotti (Lamborghini), Klingmann/Baumann (BMW) und Asch/Ludwig (Mercedes-Benz) sechs Sieger gab, wurde die Frage interessant, wer am Lausitzring zum „Doppeltäter“ wird oder ob das Roulettespiel weitergeht. Kann das Duo Asch/Ludwig als Halbzeitmeister von hier nach Hause fahren? Weiterlesen

Neue Rekorde zum 20. Ibergrennen

Viel Mühe hatte der MC Heilbad Heiligenstadt in die Jubiläumsausgabe des Ibergrennens gesteckt. Fahrer und Zuschauer dankten es den Organisatoren, indem sie am Rennsonntag so zahlreich wie noch nie erschienen. 5000 Zuschauer säumten den Berghang entlang der zwei Kilometer Sprintrennstrecke um den über 150 gemeldeten Fahrern zuzujubeln. Weiterlesen

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